Archiv für September 2014

Wir brauchen Ihre Hilfe!

Zum Stadtgeburtstag haben wir, das Verkehrsmuseum Karlsruhe, uns vorgenommen, die Verkehrsgeschichte der Stadt aufzuarbeiten und in einer Ausstellung zu präsentieren.

Zu manchen Themen haben wir bereits eine Menge Material . Aber es gibt auch Themen, die in Vergessenheit geraten sind. Deshalb sind wir auf der Suche nach Geschichten und Materialien zu folgenden Themen:

Karlsruher Dreiecksrennen
Bertha-Benz-Route, Durlach
Alter Bahnhof, Kriegsstraße
Turmbergbahn, Durlach Turmberg
Schnell Horex, Gottesauerstraße
Flughafen Karlsruhe, Erzbergerstraße
Heinkelwerke, Erzbergerstraße
Geburtshaus Carl Benz, Rheinstraße
Karl Drais, Denkmal Beiertheimer Allee
Willi Metzger, Leiter Gritzner Rennabteilung, Rennfahrer
Gritzner Durlach
Ehlgötz, Fahrrad- und Motorradbau, Humboldtstraße
Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe
Michelin, Michelinstraße
Gottfried Tulla, Rheinbegradigung
Schoemperlen, Schoemperlenstraße
Adolf Kornmann, Rennfahrer Daxlanden
Wildparkrennen, Hardtwald
RS Motorräder, Scheid-Henninger
Erste Tankstelle in Karlsruhe, Werderstraße
Erste Automobilwerkstatt in Karlsruhe, Automobil Schermer, Winterstraße
Carl Metz Feuerwehrgerätebau, Karlsruhe
Rheinhafen Karlsruhe
Pferdebahn/Straßenbahn in Karlsruhe
Taxiwesen in Karlsruhe
Bitte melden Sie sich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Öffnungszeiten
Jeden Sonntag von 10.00 bis 13.00Uhr
Gruppenbesuche mit Führungnach Vereinbarung
Eintrittspreise
Erwachsene: 3 €
Familien: 5 € (2 Erwachsene mitKindern)
Ermäßigt: 1 € (Kinder ab 6 Jahren,
Schüler, Studenten, Wehr- und
Zivildienstleistende)
Inhaber des Museumspasses
haben freien Eintritt. Den Pass erhalten
Sie auch im Museum.
Adresse
Verkehrsmuseum Karlsruhe
Werderstraße 63
D-76137 Karlsruhe
Telefon 0721/374435
www.verkehrsmuseum-karlsruhe.de
verkehrsmuseum@verkehrswachtkarlsruhe.de
Parkhaus Luisenstraße (Zufahrt: EttlingerStraße)
Haltestelle: Werderstraße

© Stadt Karlsruhe,VLW-Geodaten 2008
stm-ka 09/14

17. Robert-Vetter-Gedächtnisfahrt des Motor-Sport-Club Karlsruhe Knielingen
Am Morgen des 16.August starteten wir nach der Fahrerbesprechung unsere 17. Robert-Vetter-Gedächtnisfahrt in den Odenwald. Mit insgesamt 22 Teilnehmern fuhren wir von Knielingen über schöne Landstraßen und durch schöne Städte und Dörfer zu Peter Scholl, ein Mitglied der Veteranenfreunde Kleiner Odenwald, um uns dort zur Mittagszeit zu stärken. Auf unserer ersten Etappe der „Zweitägigen Ausfahrt“ hatten wir nur eine kleine Panne, die aber zum Glück schnell wieder behoben werden konnte, sodass wir vollständig weiter fahren konnten.
Nach der Mittagspause fuhren wir weiter durch den Odenwald zu unserem Hotel „Lärmfeuer“ in Rohrbach. Auf dieser Etappe begleiteten uns weitere Mitglieder der Veteranenfreunde Kleiner Odenwald. Leider hatte der Wettergott kein Erbarmen mit uns und so erwischte uns ein heftiger Schauer in voller Fahrt. Doch wir trotzten dem Wetter und fuhren weiter – denn Schönwetterfahren kann jeder!
Abends im Hotel gab es nach dem hervorragenden Abendessen eine kleine Pokalübergabe. Geehrt wurde der älteste Teilnehmer mit 81 Jahren (Bebbo), die jüngste Teilnehmerin mit 19 Jahren (Saskia), das älteste Motorrad mit dem Baujahr 1927 und der Pechvogel des Tages. Da wir allerdings keinen Ausfall eines Fahrzeuges hatten, sondern nur einer etwas schrauben musste, bekam dieser den „Pokal des Pechvogels“.
Am nächsten Morgen machten wir uns, durch das Frühstück gestärkt, auf nach Michelstadt in ein privates Motorradmuseum. Dort konnten wir einige Prachtstücke betrachten. Mit tollen Eindrücken aus dem Museum machten wir uns weiter zu dem nächsten Zwischenstopp. Jedoch mussten wir vor unserem Mittagessen eine kleine Schraub-Session bestreiten, da ein Motorrad mit Zündungsproblemen liegen gelieben war. Doch auch das meisterten wir und so kamen wir alle zu unserem wohlverdienten Mittagessen.
Nach dem wir unsere Mittagspause beendet hatten, machten wir uns gestärkt auf die letzte Etappe unserer Heimreise. Nach dem wir eine wunderschöne Strecke nach Haag/Odenwald gefahren waren, verabschiedete sich Peter Scholl von uns und wir fuhren nun endgültig nach Hause.
Schon als wir dachten, wir hätten unsere Ausfahrt ohne einen Ausfall überstanden – wie hätte es auch anders sein sollen – riss bei einem Motorrad auf den letzten 50 km die Steuerkette. So hatten wir nun doch einen Ausfall zu beklagen. Aber die ereignisreiche Heimfahrt war noch nicht zu Ende. Als sich in Bruchsal die Gruppe verlor, fanden wir erst am „Häusle“ wieder zueinander. Dort erfuhren dann auch die restlichen Teilnehmer von einem weiteren Ausfall. Es war dasselbe Motorrad, das vorher schon einmal wegen Zündungsproblemen ausgefallen war. Da sich das Motorrad weigerte wieder zu funktionierten, fackelte unser Vorstand nicht lange und schleppte das Motorrad mit seiner eigenen Maschine kurzerhand ab, da auch der „Abschlepper“ (E..) nicht mehr aufzufinden war. Letzendlich fanden sich wieder alle Teilnehmer nach 380 gefahrenen Kilometern am „Häusle“ ein und ließen den Sonntag mit Pizza ausklingen!
Alles in allem kann man sagen, dass wir trotz der Ausfälle und des Wetters eine sehr schöne und ereignisreiche Ausfahrt hatten. Wir hoffen natürlich, dass es auch allen Teilnehmern gefallen hat und möchten uns bei Peter Scholl für die Verpflegung und die schönen Fahrtstrecken durch den Odenwald bedanken! Natürlich möchten wir uns auch bei unserem 2. Vorstand für die Gesamtorganisation und die Ausarbeitung der kompletten Fahrtstrecke bedanken! Wir kommen gerne wieder in den Odenwald, um dort weitere so schöne Ausfahrten zu machen!!!

Eure Saskia

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Sommerfest 2014 – es knatterte wieder!

 

Trotz des angekündigten schlechten Wetters, haben die Besucher uns auch dieses Jahr nicht im Stich gelassen. Mit der Festeröffnung am Samstag, bei strahlenden Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen, kamen auch schon die ersten Gäste. Sicherlich angelockt vom Duft des Motorenöl.

Gegen Abend fand dann vor großem Publikum die angekündigte Motoballvorführung des 1. MSC Mörsch statt. Hierfür möchten wir uns bei den Motoballspielern nochmals für die gelungene Darbietung bedanken. Unsere Besucher waren jedoch nicht nur wegen dieser außergewöhnlichen Vorstellung gekommen, sondern um vor allem die gesammelten Oldtimer und Youngtimer der Mitglieder des Motor Sport Club Karlsruhe – Knielingen zu bewundern. Die Sammlung reichte von Oldtimern aus dem Jahre 1928, eine NSU 501T, bis hin zu Youngtimern aus dem Jahre 2011.

Aber auch die Bar, mit den Öl- und nicht Ölhaltigen Getränken, fand bei den Besuchern großen Zulauf. Bestellt wurde Großteils mit den Fachbegriffen wie „Spritzwasser“ und „Super“, alias Sekt und Caipirinha, um sich eine Abkühlung gegen das warme Wetter zu gönnen.

Ein Highlight auf dem Sommerfest war auch sicherlich der diesjährige Flohmarkt für jedermann. Verkauft wurden Motorradkleidung, Ladegeräte, Reinigungsmittel und vieles mehr.

Sonntags erreichte uns dann schließlich doch das angekündigte schlechte, regnerische Wetter. Die Besucher trotzen diesem Wetter und so herrschte auch am Sonntag eine hohe Besucherbeteiligung, die sich bei Pommes, Steak, Flammkuchen und Co. verköstigen ließen.

Wir möchten uns bei allen Anwohnern, Helfern und Besuchern für Ihre Unterstützung bedanken. Mit Ihrer Hilfe haben Sie maßgebend am Erfolg des Sommerfests beigetragen.

   Ausstellungsstücke beim Sommerfest

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   Besucher beim Sommerfest

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